Deutsches Werkzeugmuseum (Seite 3)

Die Inneneinrichtung und das Museumsdesign sind ein Werk der Designer Peter Bürger und Jens Peter Albrecht, Wuppertal. Die Finanzierung des Innenausbaus übernahm der Förderkreis Deutsches Werkzeugmuseum e. V., Vorsitzender Gernot Tödt. Dies hat der Förderkreis mit Hilfe vieler Freunde und Förderer sichergestellt, in enger Abstimmung mit der Museumsleitung die richtigen Fachleute mit den notwendigen Arbeiten beauftragt und den Ausbau durchgeführt.

In das Museum integriert sind eine historische Fabrikhalle mit Kontorgebäude. Auf dem Außengelände sind zwei originalgetreue Schmieden aus der Zeit um 1900, eine kleine Feilenhaustube, ein kleiner Wasserhammer und ein wasserradgetriebener Schleifkotten zu besichtigen.

Für Familienfeiern in stilvollem Ambiente, Tagungen, Firmen- oder Vereinsveranstaltungen, können Halle und Gruppenraum des Museums angemietet werden. Die Halle eignet sich für bis zu 99 Personen, der Gruppenraum bietet ca. 50 Personen in Stuhlreihen bzw. maximal 30 an Tischen Platz.

Vertiefende Informationen bietet das reichhaltig illustrierte Buch „Werkzeug, Mensch, Geschichte“. Führer durch das Deutsche Werkzeugmuseum. Remscheid 2000, Preis 2,50 €, zu beziehen über das Deutsche Werkzeugmuseum oder den Förderkreis.

Empfehlenswert auch ein Besuch des früher zum Deutschen Werkzeugmuseum gehörenden, heute von einem Verein betriebenen „Steffenshammer“ (mit Link zu deren Website), dem letzten noch funktionsfähige Hammerwerk im nahegelegenen Gelpetal aus dem Jahre 1746. Mit Stauteich und Wasserrädern, mit Hammer, Esse und vielem mehr ist die Anlage ein anschauliches Zeugnis für das frühindustrielle Eisengewerbe der Region.

Führungen bitte rechtzeitig vereinbaren - Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen

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